Tag 10

Das Besondere an dem Lauf rund um den Tegernseer ist ja nicht nur die Landschaft, die unheimlich schön ist, sondern die fiesen Steigungen, die sich über 4 Kilometer hinweg ziehen. Deshalb hab ich die Strecke von letzter Woche mal umgedreht und mir die Hügel gegönnt. Was sagte Rolf Aldag zu Jan Ulrich – „Quäl dich du Sau“ – joa, daß hab ich dann auch mal gemacht 🙂 Ich mag es, wenn über der Autobahn die Sonne aufgeht und ich die Alpen sehen kann und genieße die Stille am Morgen, wenn noch kein Mensch unterwegs ist. War wirklich schön!

Also denkt an die Down Kind e.V. für jeden von mir gelaufenen Kilometer, einen Euro 😉
Please donate for Down Kind e.V.

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Tag 9

Es ist ganz schön schwer, sich selbst zu disziplinieren, jeden Tag einen Eintrag zu schreiben, wenn man eigentlich etwas ganz Anderes zu tun hat. Ich hätte das nämlich total vergessen. Was so lecker geschmeckt hat, war Rinderfilet mit einer Grünen Pfeffer/ Weißwein / Zitronen Sauce – Rezept anbei 🙂

Jetzt geht es auf die Terrasse – die Blumen beglücken!

Tag 8

Ich wollte euch ja hier auch mal richtig schöne Bilder posten, aber irgendwie passen das Wetter und ich zur Zeit nicht wirklich zusammen ( 9 Km in 1:08:43 ). Ich hoffe doch, daß dieses Wetter keine Auswirkung auf euer Spendenverhalten hat 🙂 Auch Randgruppen sollten Fürsprecher haben, denn wenn ich ehrlich bin, geht es mir so gut, wie noch nie in meinem Leben und davon möchte ich auch gerne etwas abgeben. Also denkt dran:

Please donate for Down Kind e.V.

– um euren Geldbeutel zu öffnen, werde ich am Wochenende noch eine Bildgalerie hinterlegen.

Tag 7

Heute kam ich überhaupt nicht aus dem Quark. Nieselig, dunkel und kalt. Der Herbst ist da und ich warte auf den ersten Weihnachtsmann im Supermarkt 😉

Übrigens habe ich mich für die Down Kind e.V.

entschieden. Alle, die spenden möchten, können für jeden von mir gelaufenen Kilometer, einen Euro für diese Organisation einzahlen.

Please donate for Down Kind e.V.

Every kilometer is a euro

 

aufmerksam sein

Man kann es auch mit aufhorchen, achten, achtgeben oder wie im süddeutschen Raum weit verbreitet Obacht geben, umschreiben.

Ich bin ja ein Vertreter der öffentlichen Verkehrsmittel, doch wenn die Möglichkeit eines reibungslosen Ausstiegs an meiner Haltestelle nicht mehr gegeben ist, muss ich dieses wie heute geschehen, mit stoischer Ruhe hinterfragen. Die Comfortzone heißt Handy und Kopfhörer – ich werde versuchen Ihr mit einem Lächeln zu begegnen.

Dennoch freue ich mich auf den heutigen Tag und seine Überraschungen.

Tag 5

Ich laufe ja so gerne am Morgen, weil ich ja Angst vor Hunden habe und um diese Zeit noch keiner unterwegs ist – und die Rehe interessieren sich nicht für meinen Kugelbauch. Heute habe ich festgestellt, dass ich auch ganz gerne mal mit Musik laufen gehe. Ich habe aber noch keine gescheite Playlist – i need a playlist – stellt mir doch eine zusammen

mail an: a.dehn@opendi.com  – Danke!

 

Tag 4

Mhm – wenn ich ehrlich bin, hasse ich ja diese „zwischen“ Tage, an denen ich diese komischen Übungen machen soll, damit mir das Laufen leichter fällt.

Liegestütze, crunches, leg raises und Seilspringen – geht das denn nicht auch leichter ?

© Photography aus Leidenschaft

© Photography of all kinds in the Spring, Summer, autumn , Winter , © Casapiccola Karl Heinz

RECONNECTED

A Borderline Story with Happy End

Kopkas Tagebuch

Beobachten. Beschreiben. Nachdenken. Berlin. Romane. Fußballfieber. TV. Leben eben.

fraeuleincupcake.wordpress.com/

Wo Kuchen ist, da ist auch Hoffnung. Und Kuchen gibt es immer.

foodandsoda

Hier wird mit Liebe gekocht!

Gedankenkarussell

Gedanken rund um Lifestyle, Travel, Fashion und allem Möglichen.

Antonella Lallo

Lucania la mia ragione di vita

Alperen Durak

#alperen #reis #birumutturyaşamak

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