Schubladendenken

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Schubladendenken hat zwei Ebenen. Die eine Ebene, der Mechanismus, ist vorgegeben. Wie gut er funktioniert hängt unter anderem ab vom Alter und wahrscheinlich von der Plastizität des Gehirns. Die zweite Ebene betrifft konkrete Inhalte, die das Gehirn in Kategorien aufteilt. Diese Inhalte verändern sich mit dem Alter und der individuellen Lebenssituation – und sie werden erlernt! (Mirko Smiljanic)

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  1. Schlimm ist es, wenn nur noch das Schubladendenken funktioniert. Was für die Ordnung lebloser Dinge durchaus seinen Sinn erfüllt erweist als unerträglicher Zwang für Mensch und Tier.

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